ALASKA WILDLACHS  –
Eine echte Delikatesse der Natur

ALASKA ist praktisch das einzige Land auf der Erde in dem es noch genügend Wildlachse gibt. Die Alaskaner haben strenge Gesetze was den Fischfang anbelangt und diese werden auch überwacht, damit keine gross angelegten Missbräuche unerkannt bleiben. Alle fünf Pazifiklachsarten werden in den sauberen, glasklaren und eiskalten Gewässern in Alaska geboren. Sie machen eine mehrjährige Reise durch den Pazifik und kehren an ihren Geburtsort zum Laichen zurück. Bären und Hobbyfischer fangen jährlich max. 1 bis 2%, die Alaska-Berufsfischer dürfen max. 20% der heimkehrenden Wildlachse fangen. Unter diesen Umständen ist der Alaska-Wildlachs-Bestand NICHT gefährdet! Aus diesen Gründen kann der Alaska-Wildlachs auch von dieser Seite her mit gutem Gewissen genossen werden.


Unsere Bezugsquelle in Alaska: die renommierte Lachsräucherei Trapper’s Creek“ verarbeitet die gefangenen Lachse nach strengen Auflagen und garantiert eine hochstehende Qualität, überwachte Verarbeitung und einen sicheren Kühl- resp. Tiefkühltransport bis in unser Lager in die Schweiz.


Die 5 Wildlachsarten alaskas

Sockeye / Red /
           Rotlachs                 

Der Begehrteste – wegen seinem idealen Fettgehalt (OMEGA 3 Fettsäure) und seiner unverkennbaren, natürlichen roten Farbe ist der Sockeye der beliebteste Wildlachs.
 

CHINOOK / KINGS / Königslachs

Der Grösste – der Traum jedes Alaska Hobby-Fischers. Der Königslachs eignet sich ausgezeichnet zum Grillieren und heiss Räuchern.

 

KETA / CHUM / dog-Hundslachs

Der Geschätzte – wegen der ausgezeichneten Rogen (Lachskaviar).
Er wird zudem von den Inuit luftgetrocknet und als Energiespender im Winter verwendet.
 

coho / silver / silberlachs

Der Kämpfer – der Beliebte bei den Fliegenfischern – in der Verarbeitung ähnlich dem Sockeye.
 

PINK / HUMPY / Buckellachs

Der Kleinste – pinkfarbig – wird vor allem zu Konserven verarbeitet.
 


Der Lebenszyklus der Wildlachse

1 Das Leben des Lachses beginnt im Kiesbett eines Bächleins. Jedes neue Jahr pflanzen sich im Herbst die Lachse mit grosser Regelmässigkeit fort und die Fischbrut schlüpft im Frühling aus den Eiern.

2 Einige Lachsarten wandern direkt vom Fluss ins Meer, andere verbringen 1 bis 2 Jahre im Süsswasser der Flüsse und Seen.

3 Im Ozean ernährt sich der junge Lachs von Plankton und kleinen Fischen. Dabei versucht er den Kontakt zu seinen Verfolgern und Feinden, wie Seevögeln, Seehunden, Walen und anderen Seefischen zu vermeiden.

4 Der Alaska-Wildlachs legt hunderte von Kilometern ins Landesinnere zurück. Je nach Lachsart verbringt er 2 bis 4 Jahre in den eiskalten Gewässern des Stillen Ozeans, bis er die Geschlechtsreife erreicht hat.

5 Im Sommer treten die Wildlachse ihre Rückreise an, die sie in die Flüsse Alaskas zurückführt, wo sie einst geschlüpft sind.

6 Das Weibchen sucht sich ihren Laichplatz in den Kiselsteinen und hebt hier eine Grube aus. Wenn sie zum Ablegen der Eier bereit ist, lässt sie das Männchen zum Befruchten an sich heran, legt die Eier auf den Kieselsteinen ab und deckt sie zu. Alle Lachse sterben, nachdem sie gelaicht haben.